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Wir haben unser Jubiläum gefeiert – lest hier die Vorstandsrede!

Die Jubiläums-Rede von Jahn Schlosser
Wenn ein Kindergarten 20 Jahre wird, dann sind das: 100.000 Situationen mit Kinderlachen und manchmal auch Tränen, 1000 kleine & große Sternstunden, eine Modenschau am Fastelovend die ihres gleichen sucht, der Fobo-Nikolaus der manchmal eine richtig familiäre Stimme hat, ein Osterhase, der doch immer noch ein Nestchen da gelassen hat, die Martinsfeier, ob mit beeindruckendem Pferd oder eben beeindruckendem Schauspiel, Fussball-WM-Parties, die den Lärmpegel des Startes eines Düsenjets erreichen……aber auch Kaulquappen mit Rita im Teich sammeln und eine Woche später wieder aussetzen, ganz viel Begegnung und Beziehung, Sozialkompetenz und miteinander leben, das leckerste Mittagessen im ganzen Rheinbogen, Veränderung und Beständigkeit und natürlich ein Grund zum Feiern und Danken.

Deshalb freue ich mich Euch alle heute hier zu begrüßen. All die Ratzen & Rüben! Das mit den Ratzen und Rüben…das war so eine Sache, die ich mich fragte bei der Vorbereitung zur Rede heute. Warum heißt die Kindergartengruppe in die meine Tochter geht, eigentlich Ratz?
Und was hat es mit den Rüben auf sich? Ein paar Telefongespräche später war ich dann auch schon um einiges klüger. Die Ratz und der Rübe sind zwei kluge Kinder aus der Rappelkiste. Das war eine Fernsehserie die von `73-`84 lief.

Was 
mich besonders an dieser neu gewonnenen Erkenntnis faszinierte,
ist der Inhalt dieser Serie. Und wie er sich im Konzept des
 Kindergartens heute noch so spiegelt wie es wohl vor 20 Jahren
 einmal gedacht war. Da geht es darum wie die beiden Kinder
 immer wieder tolle und einvernehmliche Lösungen zu jedem 
Problem finden. Dass man den anderen akzeptiert, halt eben 
einfach weil er anders ist. Das ist nun einmal so. Für mich selbst 
denke ich dann immer: Das ist wirklich schön wie meine Tochter
 hier aufwachsen darf.

Zudem habe ich heute das Glück, dass ich
 dafür Danke sagen darf und nehme mir das jetzt raus dies im Namen des Vorstands und aller Eltern zu tun: Danke dem Team, dass seit 20 Jahren dazu beiträgt, dass die Sommersprossen ein Ort sind an dem wir alle und vor allem unsere Kinder sich wohl fühlen. Und wenn denn ein paar Eltern um 9:00 Uhr immer noch nicht raus sind. Seid ihnen nicht böse. Die wären halt auch gerne beim Morgenkreis dabei. Danke an all die Generationen von Eltern, angefangen von den Gründern mit dieser Spitzen-Idee über alle die jetzt viele Jahre dazu beigetragen haben, dass die Sommersprossen einfach funktioniert haben, bis zur aktuellen Elternschaft, welche die Kita für das Jubiläum heraus geputzt hat. Danke an all unsere Partner, von unserm tollen Vermieter Nachbarschulte, über unsere großen Unterstützer Stadt Köln und LVR Rheinland, sowie all die Zulieferer bis zu unserer netten Kölner Bank. Diesem Posten räume ich noch einen kurzen Sonder-Dank ein: Danke noch einmal an die ehemalige Sommersprosse Claudia Skoruppa und unsere Kerrin Wunderlich die den
Antrag für die großzügige Spende der Kölner Bank gestellt haben und natürlich an die Kölner Bank für die großzügige Zuteilung der Spende. Danke auch noch einmal an unsere liebe Frau Ossiek, für die tatkräftige Unterstützung, die Sie uns seit einigen Jahren zuteil werden lassen. Und jetzt… ach ja… Total vergessen… Ganz lieben Dank auch Euch, meine Ratzen und Rüben. Ohne Euch hätten wir ja gar keinen Grund heute hier zu feiern.

Ich habe gehört Ihr wollt auch noch mal mit einem Lied dem Kindergarten zum Geburtstag gratulieren, richtig?
Na dann aber mal los!

 

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